KI-Tool für was?
Welches Tool passt zu welcher Aufgabe?
Was dich erwartet und wie du navigierst.
Was ist das hier? Eine strukturierte Anleitung rund um Claude – die KI auf claude.ai. Für Solopreneurinnen und selbstständige Frauen, die Claude gezielt im Alltag einsetzen wollen.
Welches Tool passt zu welcher Aufgabe?
Chats, Projekte, Skills und mehr verstehen.
Account, Plan und erstes Projekt.
Claude verlässlich und effizient einsetzen.
ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini, NotebookLM – alle haben ihre Stärken. Hier ist die ehrliche Einschätzung.
Meine Empfehlung: Claude als Basis, ergänzt durch maximal zwei weitere Tools.
Nicht einfach Antworten – sondern das richtige Denken. Besonders stark bei Texten, Strategie und langen Dokumenten.
Bildgenerierung, Datenanalyse und Custom GPTs. Praktisch, wenn du vielseitige Zusatzfunktionen brauchst.
Aktuelle Websuche mit Quellenangaben – ideal für Faktenchecks, Marktrecherche und Trends.
Gmail, Google Docs und Drive direkt integriert. Sinnvoll, wenn du tief in Google-Tools arbeitest.
Eigene Dokumente auswerten und große Mengen an Material strukturiert verarbeiten.
Chat = Notizzettel, Projekt = Ordner, Stile = Schreibstil, Skills = Spezial-Anleitungen, Artefakte = fertige Dokumente.
Ein einzelnes Gespräch. Jeder neue Chat startet mit einem frischen Kontext.
Ein Ordner für zusammengehörige Chats, Wissen und eigene Anweisungen.
Dateien hochladen, auf die Claude in jedem Projekt-Chat zugreifen kann.
Erinnerungen über Chats hinweg, etwa zu Branding und Arbeitsweise.
Wiederverwendbare Schreibstile, die du für neue Chats auswählen kannst.
Spezial-Anleitungen für wiederkehrende Aufgaben und Abläufe.
Fertige Dokumente, Texte und Listen direkt neben dem Chat.
Slides, Landingpages und Mockups erstellen und exportieren.
Einmal richtig eingerichtet.
Was du brauchst: Eine E-Mail-Adresse, 10 Minuten – und ein paar deiner eigenen Texte und Infos.
Die Qualität der Antworten hängt vor allem davon ab, was du eingibst – und wie du arbeitest.
Die Grundregel: Behandle Claude wie einen neuen Praktikanten, der schnell denkt – aber dich, deine Marke und deine Kundinnen noch nicht kennt.
Beruf, Marke, Angebot und wofür du stehst. Ohne diesen Kontext schreibt Claude generisch.
Beschreibe deine Zielgruppe so konkret wie möglich. Konkret schlägt allgemein.
Definiere deine Tonalität in 3–5 Eigenschaften und benenne, was du nicht möchtest.
Gib 3–5 deiner besten Texte mit. Beispiele vermitteln deinen Rhythmus besonders gut.
Formuliere Format, Länge, Zielgruppe, Thema und gewünschtes Ergebnis eindeutig.
„Schreib mir einen Insta-Post über Sichtbarkeit.“
Das Ergebnis bleibt meist allgemein und braucht mehrere Korrekturrunden.
„Schreib einen Instagram-Post für Frauen 35–55. Direkt, klar, ohne Esoterik.“
Thema, Zielgruppe und Ton sorgen für ein Ergebnis, das schneller zu dir passt.
Eine Frage statt fünf kurzer Nachrichten
Projekte für wiederkehrende Materialien
Neuer Chat nach längeren Gesprächen
Eigene Nachricht bearbeiten statt neu schreiben
Web-Suche nur einschalten, wenn sie nötig ist
Stil einmal anlegen und wiederverwenden
Prompt vorab vollständig formulieren
Projekte regelmäßig aufräumen